Die Versiegelung ist die Schutzschicht des Steinteppichs: Sie bindet die Steine, hält Schmutz ab und schützt vor UV und Nässe. Mit den Jahren verschleißt sie – dann lohnt eine Neuversiegelung, bevor die Substanz leidet.
Welche Aufgabe die Versiegelung hat
- Schutz: gegen UV-Strahlung, Nässe, Frost und Schmutz.
- Optik: sie gibt dem Belag Farbtiefe und – je nach Produkt – einen leichten Glanz.
- Funktion: sie hält den Belag offenporig und pflegeleicht.
Woran Sie Verschleiß erkennen
Typische Anzeichen, dass die Versiegelung erneuert werden sollte:
- Der Belag wirkt vergraut, stumpf und matt.
- Die Oberfläche fühlt sich rau an, einzelne Steine stehen leicht vor.
- Schmutz lässt sich kaum noch entfernen, weil die Poren ungeschützt sind.
- Algen und Grünbelag siedeln sich häufiger an.
So läuft die Neuversiegelung ab
Bei der Sanierung mit Neuversiegelung wird die Fläche zunächst gründlich gereinigt, Algen und Schmutz werden entfernt und die Poren wieder geöffnet. Anschließend tragen wir neues Bindemittel bzw. eine neue Versiegelung auf. Das Ergebnis: Farbe, Glanz und Schmutzabweisung kehren zurück, die Fläche ist wieder offenporig und geschützt. Lösen sich zusätzlich einzelne Steine, beheben wir das vorher per Reparatur.
Wie oft ist das nötig?
Wie lange eine Versiegelung hält, hängt von Beanspruchung, Lage und Pflege ab – Außenflächen mit viel Sonne und Frost altern schneller als geschützte Innenbereiche. Eine allgemeingültige Jahreszahl wäre unseriös; bei der kostenlosen Begutachtung sehen wir am Zustand, ob und wann eine Neuversiegelung sinnvoll ist.